Nachdem der Workshop zuerst wegen Erkrankung hatte verschoben werden müssen, sagten leider viele angemeldete Teilnehmer zum neuen Termin selbst wegen Krankheit ab, sodass bei insgesamt 33 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern die Arbeit dann sehr intensiv in kleinen Gruppen erfolgte. Wieder gab es eine Abwechslung auf Theorie am Freitag und Experimenten am Samstag, dazu Vorträge zu Anwendungen des Lasers in der kohärent-optischen Messtechnik (Heinz Helmers, Uni Oldenburg) und Verschränkten Quantenzuständen (Ludger Hannibal, kurzfristig für den verhinderten Prof. Lienau). Die Gruppen wurden von den Studierenden Janette Werpup, Thomas Schnabel und Anna Bährisch betreut. Erstmal wurde eine ausführlichere Befragung der Teilnehmer durchgeführt, die Janette Werpup im Rahmen ihre ersten Staatsarbeit entworfen hat, die Auswertung steht noch aus - es lässt sich aber auch schon so ein positives Fazit ziehen. Das rege Interesse und die positive Resonanz der Teilnehmer – und einem ungewöhnlich hohen Frauenanteil von diesmal ca. 40% –, zeigt, dass das Konzept dieses Workshops tragfähig ist und weitergeführt werden sollte. Dank der Förderung durch die Robert-Bosch Stiftung im Rahmen des Programm Nat-Working und dem Sponsoring der LzO war die Teilnahme kostenlos. Im nächsten Jahr soll die erfolgreiche Reihe mit dem Thema „Relativitätstheorie“ fortgeführt werden.
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| Anmeldung | Das Team bei der Mittagspause |
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| Erklärungen von Janette zu den Fragebögen | intensives Experimentieren zu Spektren ... |
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| ... Holografie | Justieren des Mach-Zehnder Interferometers |
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| Polarisationsversuche |